• Vorwort von Bund Aktuell vom 05.08.21

Das Gemeindehaus wurde Mitte Juli von der Flut zerstört. Neben der ganzen Verzweiflung, die sich breitgemacht hat, als die Mitglieder der Gemeinde das volle Ausmaß der Zerstörung wahrgenommen haben, gab es aber auch Hoffnungsschimmer: Anrufe, E-Mails aus aller Welt, Zusagen des Gebets, viele helfende Hände und Spendenzusagen. „Schnell ist uns klargeworden: Wir sind nicht allein!“